Minden | Neugestaltung der Fußgängerzone (1.Preis)

Mit der Neugestaltung des Stadtbodens wird die Chance ergriffen, die Bedeutung der historischen Handelsbeziehungen der Stadt in Material und Gestaltung zum Ausdruck zu bringen. Das Wettbewerbsgebiet der Fußgängerzone ist die historische Hauptachse und Einkaufsstraße der Stadt. Mit der Neuordnung der Funktionen im Straßenraum verbindet die Stadt den Wunsch, den Einzelhandel in der Altstadt zu stärken. Neben der Steigerung der stadträumlichen Qualität der historischen Straßenzüge geht es dabei vor allem um die Offenheit und Bespielbarkeit des Raums, die stadtbildprägenden Punkte entlang der Fußgängerzone und die barrierefreie Nutzung des topografisch bewegten Stadtbodens. Der homogene Stadtboden bildet einen vornehmen Teppich, der in Abschnitten durch Formsteinrinnen oder Sandsteinstreifen gegliedert wird.