Stuttgart | Rote Wand Killesberg

Um das Freiraumpotential des Parks an der Roten Wand für ein Wohnquartier ausschöpfen zu können, wird eine geschlossene Raumkante entlang der Straße am Kochenhof vorgeschlagen. Der lange Baukörper wird gegliedert, der geschosshohe Höhenunterschied verarbeitet und der Rhythmus des Baukörpers durch das Obergeschoss akzentuiert. Auf dem südlichen Abschnitt des Grundstücks werden insgesamt sechs Punkthäuser für Baugemeinschaften entwickelt. Durch die Übereckstellung der Gebäude wird eine urbane Dichte erreicht und gleichzeitig entstehen maßstäbliche Höfe für die Nachbarschaften. Die räumliche Organisation des Quartiers entspricht damit der hochwertigen Lage und ermöglicht allen Bewohnern des Quartiers die Partizipation am Freiraum Rote Wand.