Umnutzung von alten Gebäuden zu Wohnzwecken | Dokumentation

Städte, Gemeinden, Unternehmen und private Bauherren verfügen über große Potenziale an leer stehenden oder untergenutzten Gebäuden in zentralen oder integrierten Lagen. Mit einer ökonomisch tragfähigen Umnutzung können sie erhalten und auf Grund ihres besonderen Charakters oft besser als Neubauten für die Quartiersentwicklung genutzt werden. Der demografische Wandel stellt dabei neue Herausforderungen an die Bestandsentwicklung. Viele gute Beispiele in Nordrhein-Westfalen stehen für die Möglichkeit, in umgenutzten Gebäuden Wohnraum – und zukunftsfähige neue Wohnformen – zu schaffen oder auch Angebote für die quartiersnahe Infrastruktur zu entwickeln. Das Land Nordrhein-Westfalen hat viele dieser Projekte ganz oder teilweise aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung gefördert.